Nico Zorn
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Nico Zorn
Online Marketing Manager
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Ranking ist der Heilige Gral der Suchmaschinenoptimierung: Jeder will auf die erste Position der Suchmaschine. Ranking ist aber nicht nur die Position, sondern auch der Prozess, mit dem Suchergebnisse in eine konkrete Rangfolge gebracht werden.
Was entscheidet über das Ranking?


Im Bereich der Suchmaschinenoptimierung ist Indexierung die Verarbeitung der gecrawlten Inhalte um die enthaltenen Informationen zu organisieren.

Bevor eine Website bei Google auf der Ergebnisseite erscheint, steht an erster Stelle das Crawling. Dies bedeutet, dass Googles automatische Roboter (die Googlebots) die Seite aufrufen und speichern – mit all den Elementen, die es auf der Seite gibt.

Erste Schwierigkeit: Google muss wissen, dass es eine Seite gibt.


Die wesentlichen Gründe: HTTPS wird einige Zeit bleiben, Google gibt einen Ranking-Bonus für HTTPS und man verliert ohne HTTPS wichtige Analytics-Daten – außerdem gibt es inzwischen kostenlose Zertifikate.
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Weißer Text auf weißem Grund, Schriftgröße 1 am Seitenende, unsichtbare Inhalte – vor nicht allzu langer Zeit konnte man Suchmaschinen damit noch täuschen. Das geht nicht mehr. Gemacht wird es trotzdem. Interessanter ist inzwischen jedoch die Frage: Wie bewertet Google Inhalte, die nicht sofort sichtbar sind, sondern erst nach einem Klick?

Ostern ist vorbei - aber nicht bei Google! Bei dem ernsthaften Unternehmen - letztlich wie alle auf Profit ausgerichtet - ist durchaus Platz für Spaß und Unterhaltung. Den meisten fallen viele der kleinen Eastereggs (also mehr oder weniger dezent versteckte Zusatzfunktionen) nur zufällig auf - dabei bleiben sie in der Regel dauerhaft erhalten und können auch mal für 5 Minuten Entspannung dienen.

Reports im Online-Marketing listen meist, aus welchen Kanälen Besucher kamen: Organisch (Suchmaschinensuche), PPC (bezahlte Suche/Anzeigen), Social Media, speziell getaggte Kampagnen etc. Oft entgeht dabei, dass auch andere Kanäle Anteile an einem Kauf oder Lead (einer Conversion) hatten. Denn in der Standard-Implementation ordnen Google Analytics und andere Tools meist eine einzige Quelle zu.

Nico berichtet von zwei Tagen SEO-Campixx 2017, von Erlebnissen mit der Bahn, über spannende Vorträge aus dem Bereich SEO, bis hin zu einem Abendprogramm mit außergewöhnlicher Verpflegung.

Bereits zuvor sprach ich über den Sinn, sich die Ziele von SEO bewusst zu machen. Die damals vorgestellten Ziele (Präsenz auf Suchmaschinen, Konkurrenzverdrängung, Traffic) sind aber nicht die einzigen – und häufig nur Zwischenziele. Heute möchte ich zwei weitere Ziele vorstellen.

Es war ein Tag wie viele andere: Regen auf den Wupperbergen; keine Sonne in Sicht. Überfüllte Schwebebahn. Straßen? Verstopft. Das heißt: Es war ein Tag wie viele andere, bis SIE in mein Büro kam. „Sie müssen mir helfen“ sagte sie nur. „Ja, wer sind sie denn und was ist das Problem?“ „Genau das!“

Heute kommt niemand mehr am Internet vorbei: Potenzielle Kunden suchen oft online nach dem passenden Geschäft. Wird man hier nicht gefunden, hat man bereits verloren. Die eigene Website ist dazu ein wichtiger Schritt. Aber auch Google My Business sollte man mit den Daten zum Geschäft füttern.

Analytics, Documents, Webmaster Tools (bzw. SearchConsole) – einen Shopzugang hätte ich auch ganz gerne; dazu noch My Business? Das sind ja wieder ein halbes Dutzend neuer Passwörter!? Stimmt gar nicht, denn es gilt: Einmal anmelden. Alle Google-Produkte nutzen.

Google kommt von Gogul. Das ist eine Zahl mit 100 Nullen. Aber was ist Google eigentlich? Hier könnt ihr unseren ersten Teil der 2017er Edition "Das Google Universum" lesen.


2014 veröffentlichten Lydia und Haiko eine Artikel-Serie zum Google Universum. Seitdem hat sich einiges getan: Bestenfalls sind die Artikel leicht angestaubt. Meist sind sie veraltet. In manchen Fällen sind sie durch die Entwicklung der letzten Jahre schlicht falsch geworden. Grund genug für uns, die 16 Posts nach den vergangenen drei Jahren zu generalüberholen.

Die ideale Suchmaschine versteht zwei Dinge: 1. Was der User will; 2. Welche Seite er als bestes Ergebnis bekommt. Eine Auswahl an Ergebnissen ist eigentlich nur eine Notlösung – perfekt wäre das eine, genau passende Ergebnis. Die Nutzerintention interessiert uns heute nicht. Stattdessen schauen wir, wie Google klarer versteht, worum es auf deiner Website geht: mit schema.org.


Mehr als 50% aller Website-Aufrufe erfolgen über Smartphones und Mobilgeräte, Tendenz steigend. Der logische Schritt für Google: Ab 2017 basieren die Rankings nicht mehr auf der Desktop-Version von Websites, sondern auf dem Index für Smartphones und andere Mobilgeräte. Das ist praktisch ein Todesurteil für veraltete Seiten ohne Responsivität.


Bislang zeigte Google auf der Suchergebnisseite die Reviews von Google+ an und hob die Bewertungen mit Sternen hervor. Dies hat sich nun grundlegend geändert: Google zeigt in der Infobox eines Unternehmens „Bewertungen aus dem Web“ an. Das hat Konsequenzen.


Teil von SEO-Kampagnen (und AdWords-Kampagnen) ist eine Keyword-Recherche: Für welche Begriffe soll die Webseite gefunden werden? Für die Begriffe die am häufigsten gesucht werden? Das ist manchmal ein großer Fehler!
SEO Campixx 2016 - Verabschiedung | Recap

SEO-Campixx 2016 – zum ersten Mal war ich dabei. In der Content-Week war bereits Bastian vor Ort. Mein Fazit: Vieles Interessantes (manches neu, manches in Erinnerung gerufen), viele neue und alte Kontakte.Das nächste Mal will ich wieder dabei sein.

Pogosticking
Kennst du noch den Pogo-Stick? Das ist ein Springstock mit Feder. Besonders beliebt war er in den 1960er Jahren und tauchte recht häufig in (Disney-)Comics auf. Heute sieht man ihn eher selten – am bekanntesten ist vielleicht seine Verwendung in Plants vs. Zombies; noch eher unbekannt ist der Stunt-Sport Extreme Pogo. Mit Pogosticking wie wir es meinen, haben beide aber nur am Rande zu tun.
Personas
Ende November hielten David Hefendehl und Christian Schmidt in Zusammenarbeit mit Sitecore ein Webinar zum Thema Digitalstrategie: Wo bin ich, wo will ich hin, was kann ich -  und wie erstelle ich daraus einen umsetzbaren Plan?
Alte Google Suche per Postkarte
Google aufrufen, Suchbegriff rein, Ergebnis ansehen. Das funktioniert in Sekundenschnelle. Zumindest meistens, aber manchmal versteht Google nicht, was der Sucher will. Um passende Ergebnisse zu finden, unterteilt der Suchdienst nach wahrscheinlichen Such-Absichten.
Word Cloud Text
Immer mehr Menschen surfen mit Smartphones - und die Generation Smartphone liest nicht mehr. Bilder und Videos sind besser. Manche verkünden: „Text ist tot!“. Aber das stimmt nicht: Wir werden immer Text brauchen – und nicht nur Texte für Suchmaschinen.

TV ist old school? Mag sein – aber TV-Auftritte haben einen deutlich messbaren und sofortigen Effekt auf den Traffic von Websites. Wir hatten Gelegenheit, mehrere Unternehmen mit Website bei Ihren TV-Auftritten zu begleiten.